Über Stephan Henkel

Curriculum Vitae Name: Stephan Henkel Born: 02/01/60 in Wittlich Nationality: German Religion: Roman Catholic Parents: Hermann Henkel, Stud. Direktor Polytechnical School (retired) and his wife Elfriede Henkel, nee Hoffmann Siblings: 1 brother and 1 sister Marital status: unmarried, 2 daughters, 14 and 16 years old Education: 1967 – 1971 Elementary School Wittlich 1971 – 1979 State Cusanus-Gymnasium, Wittlich, high school completion in 1979 1978 Elected high school speaker Community Service: 1980 – 1981 Individual disability assistance according to the Heidelberg-model in Trier, Federal Office for Civilian Service, Bonn University: 1979 – 1980 Study of Law at the Albert-Ludwigs-University of Freiburg i.Br. 1982 – 1989 Study of Political Science and Anglistics at the University of Trier: Intermediate examination and approval for final exam. The study also included basic concepts of business administration, economics, law, sociology, political philosophy and political anthropology, Trier Career: 1990 – 1993 Self-employed with: Henkel-Water-Technology, Leipzig and Uni-Service-Travel-Agency, carpool & concert tickets, Leipzig 1993 – 2001 Self-employed as commercial agent in the field of international advertising for print media and electronic media worldwide (CD-ROM, Internet) for IGV - Intertrade Guide Verlag Est., Triesen, Liechtenstein 2001 – 2002 Media consultant and advertising in Luxemburg for: Trierische Media Sales GmbH in Trier, with the daily newspaper: Trierischer Volksfreund, a division of the publishing group: Georg von Holtzbrinck GmbH, Stuttgart 2002 – 2005 Self-employed as commercial agent in the field of international advertising for print media and electronic media worldwide (CD-ROM, Internet) for IGV - Intertrade Guide Verlag Est., Triesen, Liechtenstein 2005 – 2011 Creation of various media and advertising platforms with Henkel-Media-International, Wittlich Various international employments: 1977 – 1979 Part-time teacher for the professional guitar at the music school of the district Bernkastel-Wittlich 1984 Telemarketing and telephone interviews on the topic: Specific Computer Applications in European companies in the Company: Quantum Science Corporation, London 1984 Bookseller, Foreign Language Department at: Foyle's Bookshop, Charing Cross Road, London 1985 –1986 Engaged as a foreign language teaching assistant at the Lycée d'État Montgrand, Marseille, mediated by the Educational Exchange Service (PAD) of the Ministry of Culture, Mainz Employee in the educational media center for school teachers at the Centre Régional de Documentation Pédagogique, Marseille Part-time study at the Institut d'Etudes Politiques, Aix-en-Provence and Paris 1986 –1987 Annual scholarship at the Instituto de Cultura e Lingua Portuguesa (ICALP), Lisbon, mediated by the: Departamento de Cultura e Lingua Portuguesa, Lisbon Portuguese language, culture and history course at the Faculdade de Letras, Lisbon: Diploma de Lingua e Cultura Portuguesa, Nivel Avancado (Advanced), Lisbon Production of subtitles and translation for the Portuguese Television, Radiotelevisão Portuguesa, Departamento de Programas de tratamento Estrangeiros (RTP), Lisbon German Teacher for Portuguese employees of German companies in Portugal: CIAL - Centro de Linguas, Lisbon 1982 –1989 Exclusive participation in 10 seminaries about European politics, economy and administration in various European cities with: Centre International de Formation Européenne (CIFE), Nice 2005 –2006 Creation of the Shanghai Tower Directory, Shanghai 2009 Candidate for the election of the mayor of the city of Wittlich 2011 Candidate for the election of the county chief of the district of Bernkastel- Wittlich Since 2011 Commercial agent for: OBIKYAMA INVESTMENT UG, Niedernhausen (Frankfurt) Projected for 2012: Event sales coordinator, project: BrazilMasters 94.02 with Ballmiras Event Kft., Budapest Special Skills: Very good knowledge of English and French in speech and writing. Good Spanish and Portuguese, basic knowledge in Italian Driving License: class I + III (includes moto bike, car and trucks licence) Computer skills (Word, Excel, etc.) Electronic Business and Electronic Commerce skills Guitar (Classic and Flamenco) Wittlich, 3rd. of January 2012 Stephan Henkel

Landratswahl – 2011: Politik macht Spass! Politik macht sexy! Aber Politik ist kein Witz! Dafür ist die Sache zu ernst. Witzkandidaten gibt es nicht.

Politik macht Spass! Politik macht sexy! Aber Politik ist kein Witz! Dafür ist die Sache zu ernst. Witzkandidaten gibt es nicht.

Jeder der sich einer demokratischen Wahl stellt und sich dem Votum der freien Bürger aussetzt, muß sich im Falle seiner Wahl der Verantwortung stellen und den ihm anvertrauten Wählerauftag erfüllen. Dies sollte die Presse in unserem Land respektieren.

Keiner der Kandidaten sollte vorverurteilt werden, keiner sollte diffamiert oder diskriminiert werden, schon gar nicht von der Presse.

Unzulässige Eingriffe in Wahlprozesse sollten geächtet werden, egal von welcher Seite sie kommen. Parität in der Berichterstattung sollte von der Presse beachtet werden.

Nichterwähnen oder Totschweigen gewisser Kandidaten durch einzelne Presseorgane, wie z.B. die Eifelzeitung es praktiziert, sollte sanktioniert werden. Das Weglassen oder Verschweigen gewisser Informationen, möglicherweise im Auftrag gewisser Kreise, hat mit seriöser Pressearbeit und freier Presse nicht mehr das Geringste zu tun.

Das Blatt verlöre seinen publizistischen Wert und diente höchstens noch als Klopapier oder zum Einwickeln von faulem Fisch!

Mir tut Jeder leid, der da noch Geld für Werbe-Anzeigen für verschwendet. Das ist gutes Geld schlechtem hinterhergeschmissen!

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2011/01/20/landratswahl-2011-bose-attacke-auf-demokratische-institutionen-vom-kommentator-des-trierischen-volksfreund-des-herrn-redakteur-lars-ross/#comment-129

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2011/01/31/landratswahl-2011-cdu-fahrt-schwere-geschutze-auf-frau-merkel-kommt-nach-wittlich-paritat-gefahrdet/

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2011/01/11/landratswahl-2011-stephan-henkel-die-erste-unabhangige-freie-kraft-im-landkreis/

Bitburg – Gründung der: (B)itburger (I)ntelligenten (T)ageszeitung – (BIT)

Bitburg – Gründung der: (B)itburger (I)ntelligenten (T)ageszeitung – (BIT)

In Anlehnung an das Wittlicher Intelligenz-Blatt von 1848 und an die (W)ittlicher (I)ntelligente (L)iste – (WIL) wurde die (B)itburger (I)ntelligente (T)ageszeitung – (BIT) als “Bitburger Forum Für Freie Meinungsäusserung” ins Leben gerufen.

Wittlicher Intelligenz-Blatt: (W)ittlicher (I)ntelligente (L)iste beweist Kontinuität in freiheitlicher Tradition ! Die (B)itburger (I)ntelligente (T)ageszeitung knüpft an diese Tradition an:

Intelligenzblätter (von engl. intelligence = Informationen oder Nachrichten) war die ursprüngliche Bezeichnung für wöchentlich erscheinende Nachrichtenblätter, die hauptsächlich Verkaufs- und Kaufangebote enthielten.

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/03/30/wittlicher-intelligenz-blatt-wittlicher-intelligente-liste-beweist-kontinuitat-in-freiheitlicher-tradition/

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/03/30/wittlicher-intelligenz-blatt-wittlicher-intelligente-liste-beweist-kontinuitat-in-freiheitlicher-tradition/

In einem Rückblick des langjährigen Wittlicher Bürgermeisters M. J. Mehs über den Wittlicher und sein “Intelligenzblatt” findet sich unter anderem eine prägnante Charakteristik der Zeitung in ihren Gründerjahren:

“Von Anfang an zeichnete sich das Intelligenzblatt durch eine Frische und Unbekümmertheit der Auffassung, durch eine Begeisterung für die Ideen der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, durch eine Treuherzigkeit und Unmittelbarkeit der Darstellung aus, daß es jedem Wittlicher, jedem Kreiseingesessenen ans Herz wachsen mußte.

Unbeschwert nahm es zu allen großen und kleinen Tagesereignissen Stellung, brachte Gemeinnütziges für die Landwirte und Winzer, dazu manch schnurrige Geschichte zur Unterhaltung und war mit teils harmlosen, teils boshaften Anekdoten gewürzt, von den Anzeigen der Krämer, Wirte und Handwerker ganz abgesehen, die in ihrer eigenwilligen Sprache ihre Leistungen feilboten.

Und was die Lektüre noch besonders prickelnd machte, das waren die rein persönlichen, oftmals anonymen Auslassungen, von gegenseitigen Anrempelungen bis zu den zartesten Liebesgeständnissen, die naturgemäß Vorwitz und Spürsinn der Leser sättigten und manchem das Blut in den Kopf treiben mußten.”

Es war einmal ein “Intelligenzblatt” – Die Geschichte einer Zeitung: Die Offizin, wie früher größere Buchdruckereien genannt wurden, wurde 1838 vom Buchdrucker J. P. Mösta gegründet und 1843 vom Buchbinder Johann Sebastian Knopp erworben. Drei Jahre später erteilte die Königlich Preußische Regierung die Konzession zur Führung des Buchdruckergewerbes an Johanns Bruder, Friedrich Wilhelm Knopp.

1848, im Anschluß an die französische Februarrevolution, kam es auch in nahezu allen deutschen Staaten zu Demonstrationen und Versammlungen. Pressefreiheit wurde verkündet und überall tauchten Zeitungen auf.

In der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts nach französischem Vorbild in Deutschland begründet, entwickelten sie sich bald zu amtlichen Bekanntmachungsorganen und wurden so zum Vorläufer der Amtsblätter. Nach 1848 wurden sie abgeschafft oder als freie Anzeigenblätter bzw. Tageszeitungen weitergeführt.

Am 2. April 1848 erschien Friedrich Wilhelm Knopps eigene Zeitung zum ersten Mal: Das “Wittlicher Intelligenzblatt” war gegründet.

Kostenpunkt für den Abonnementen: vierteljährlich 11 Groschen und drei Pfennige.

Das Blatt enthielt “Mitteilungen und Besprechungen über rein gewerbliche Gegenstände im ausgedehntesten Sinne” und wollte durch “moralisch gute Erzählungen” unterhalten. Damals wie heute galt:

“Vorzüglich ist dasselbe dazu bestimmt, Privat-Anzeigen und Bekanntmachungen aller Art aufzunehmen” °© so das Leitwort der ersten Ausgabe, geschrieben im Manuskript noch mit dem Gänsekiel. Damals genügten noch vier Seiten in einem Format, das noch nicht einmal der halben Größe des heutigen Zeitungsformats entspricht.

Eine Kostprobe von den “Tagesneuigkeiten” aus Wittlich vom 7. Mai 1848: “Heute Mittag gegen 12 Uhr, geriethen 2 Einwohner von Cues mit einem hiesigen Bürger nach stattgefundenem Wortwechsel in Thätlichkeiten, wobei Letzterer die beiden Ersten mit Dolchstichen verwundete”. Schon damals konnte die Straße ein “heißes Pflaster” sein.